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Die Erfolgsgeschichte der Motorola TETRA Technolgie
  Vor über 10 Jahren gewann Motorola den weltweit ersten Auftrag zur Errichtung eines TETRA Funknetzes, für den Flughafen Oslo Gardermon in Norwegen. Seitdem schreibt die Digitalfunktechnologie von Motorola Erfolgsgeschichte.

 
   
TETRA (Terrestrial Trunked Radio) ist der Standard für professionellen digitalen Betriebsfunk. Anwender von TETRA sind Sicherheitsbehörden wie auch Industrie- und Transportunternehmen, Energieversorger, Flug- und Seehäfen.

Die Digitalfunktechnologie ermöglicht Anwendern den schnellen, sicheren und präzisen Zugriff auf einsatzkritische Informationen. Durch unterschiedlichste Applikationen gewinnen Anwender mehr Freiraum und Flexibilität bei der Durchführung ihrer täglichen Arbeit. Dies gilt für den Einsatz bei Großereignissen genauso wie für Routineaufgaben. Der Erhalt relevanter Informationen, zu jeder Zeit an jedem Ort, ermöglicht schnelle Reaktionszeiten. So können z.B. Polizeibeamte bei Verkehrskontrollen eine Fernabfrage der Autokennzeichen durchführen und feststellen, ob ein Fahrzeug als gestohlen gemeldet wurde. Einsatzkräfte der Feuerwehr können auf dem Weg zum Einsatzort Datenbanken abfragen, um zu erfahren ob in den betroffenen Gebäuden gefährliches Material gelagert wird. Rettungskräfte können vor Ankunft in der Notaufnahme lebenswichtige Informationen zum Unfallopfer an das Krankenhaus übermitteln. Aufgrund der ausgefeilten Sprachtechnologie beeinträchtigen selbst starke Hintergrundgeräusche die Kommunikation nicht.

Die TETRA Technologie von Motorola ist heute weltweit im Einsatz. Insgesamt 320 Kunden in 68 Ländern nutzen TETRA Funkgeräte und die Systemtechnik von Motorola. Zu den jüngsten Anwendern zählen die Sicherheitsbehörden der Länder Portugal, Island Norwegen und Lithauen. In Deutschland erhielt Motorola gerade die Aufträge der Flughäfen München und Halle/Leipzig.


TETRA ist der vom Europäischen Institut für Telekommunikation und Standardisierung (ETSI) entwickelte offene Standard für PMR (Professional Mobile Radio). Seit der Einführung von TETRA, Ende der 80er-Jahre haben Motorola und andere Unternehmen der Branche sich maßgeblich an der Entwicklung des Funkstandards beteiligt. Bislang hat Motorola über 500 Millionen Euro in die TETRA-Technologie investiert.

„TETRA hat sich zum weltweit führenden Standard für sichere, flexible und funktionsreiche Kommunikationsnetzwerke entwickelt, auf den sich öffentliche und private Unternehmen gleichermaßen verlassen. Wir sind stolz darauf, jetzt die Erfolge der TETRA-Technologie feiern zu können. Mit TETRA haben wir eine solide Grundlage geschaffen, auf der die nächste Generation von PMR-Systemen und -Dienstleistungen aufbauen kann.“ Faris Habbaba, verantwortlich für das weltweite TETRA-Produktportfolio von Motorola „TETRA bietet ein Leistungsniveau, das sich auf dem weltweiten Kommunikationsmarkt durchgesetzt hat. Der Erfolg von TETRA als offener und kompatibler Standard beruht auf einer effektiven branchenweiten Zusammenarbeit.“
Phil Kidner, CEO der TETRA Association

Aber nicht nur Sicherheitsbehörden weltweit nutzen die Vorteile der innovativen Digitalfunktechnologie. Auch im Privatsektor wird TETRA zunehmend eingesetzt, um die Unternehmenskommunikation zu verbessern. Insbesondere die Transport- und Versorgungsbranche, zwei der größten Industriebranchen, haben das Potenzial von TETRA schnell für sich erkannt. Viele Bahn-, U-Bahn- und Busunternehmen entscheiden sich für die TETRA-Technologie. So können Fahrer ständig mit neuesten Informationen versorgt und Fuhrparks und Fahrpläne effizient verwaltet werden. Viele Energie- und andere Versorungsunternehmen nutzen TETRA nicht nur für die Sprachkommunikation, sondern beispielsweise auch für die Fernüberwachung von Mittelspannungsstationen und das Ablesen von Wasserständen. Aber auch im Groß- und Einzelhandel, der Baubranche und in der Fertigung wird TETRA immer häufiger eingesetzt.
Portugal entscheidet sich für Motorola als Anbieter eines landesweiten TETRA-Digitalfunksystems
  Mehrere Millionen Euro Investition, 15 Jahre Betriebszeit

Im Sommer 2006 beauftragt die portugiesische Regierung das Motorola Konsortium mit dem Projekt SIRESP (Integriertes System des portugiesischen Notfall- und Sicherheitsnetzwerkes) zur Umsetzung des landesweiten digitalen TETRA Funksystems.


 
   
Das Konsortium setzt sich aus der portugiesischen Telekom, Esegur, SLN, Datacomp sowie Motorola zusammen und ist für den Aufbau, den Betrieb, das Management- und den Service für das Großprojekt über eine Betriebszeit von 15 Jahren zuständig. Motorola ist verantwortlich für die Planung des TETRA Netzes, die Lieferung der Technologie, die Installation sowie die Wartung während der Betriebsphase. Die Einführung erfolgt sukzessive in Phasen, um jeweils neue Nutzer in das Netzwerk einzubinden. Die erste Stufe des Systems wird Ende Juni 2007 in Betrieb gehen und Lissabon, Setubal und Madeira abdecken. Der landesweite Aufbau wird für 2010 abgeschlossen sein.

Das Projekt SIRESP steht für die Sprach- und Datenkommunikation von mehr als 53.000 Nutzern von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten.

Antonio Costa, Innenminister von Portugal, sagt: „Das Projekt SIRESP war ein langer und komplexer Ausschreibungsprozess. Das Motorola Konsortium wurde ausgewählt aufgrund der Tatsache, dass es die dialogfähigste, kosteneffektivste und sicherste Wahl bot. Zum ersten Mal werden unsere Sicherheitskräfte in der Lage sein, mit anderen Behörden zu kommunizieren – dies stellt eine Revolution für Portugals innere Sicherheit dar, und wir wissen, dass Motorola bereits in ähnlichen Projekten Erfolgsgeschichte geschrieben hat.”

“ Manuel Torres, Motorola, fügt hinzu: „Ein zuverlässiges, stabiles und komplett gemanagtes Kommunikationsnetzwerk ist für Notfalldienste absolut entscheidend, um ihre Ziele in Sachen Effizienz und Reaktionszeiten zu erreichen. Alle wesentlichen Dienste in Portugal – einschließlich GNR (Nationalgarde), PSP (Polizei), INEM (Nationales Institut für medizinische Notfälle) und SNBPC (National Dienste für Feuer- und Zivilschutz) – werden SIRESP nun für ihre wichtigsten Kommunikationsbedürfnisse nutzen. Wir freuen uns, die Vision diensteübergreifender Kommunikation Wirklichkeit werden zu lassen.”

Motorola erhält den Zuschlag für das TETRA Digitalfunknetz für Sicherheitsbehörden in Island
 

Inbetriebnahme des Digitalfunknetzes bis Ende 2007

Im Oktober 2006 wird Motorola mit der Errichtung des digitalen Kommunikationsnetzwerkes für Sicherheitsbehörden in Island beauftragt.

Auftraggeber ist die im Mehrheitsbesitz des isländischen Staates befindliche Neydarlinan 112. Das auf dem TETRA-Standard basierende Digitalfunksystem ist für die Sicherheitsbehörden des Landes. Es wird die zurzeit analog betriebenen Kommunikationssysteme vollständig ersetzen. Neben den Sicherheitsbehörden werden Energie- und andere Versorgungsunternehmen sowie öffentliche und private Verkehrsbetriebe das Netz mitnutzen.

Thorhallur Olafsson, Managing Director bei Neydarlinan 112, sagt: „Die hier stationierten US-Streitkräfte, die bislang für den hiesigen Zivilschutz verantwortlich waren, werden nun bald abziehen. Beim Aufbau eines eigenen Sicherheitssystems durch die isländische Regierung kommt dem TETRA-Netz eine große Bedeutung zu. Der Schutz unserer Bürger ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Regierung. Die Entscheidung für die zuverlässigen, bewährten Lösungen von Motorola wird uns helfen, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Deshalb sind wir stolz, in Island dieses digitale Funknetz zu installieren.“

Motorola liefert Infrastruktur für neue landesweite Funknetze der Öffentlichen Sicherheit in Norwegen und Litauen
  Standort Berlin fertigt die TETRA-Digitalfunknetze

Im Dezember 2006 gewinnt Motorola den Auftrag für das nationale Kommunikationsnetz der öffentlichen Sicherheit in Norwegen – Nødnett.

Motorola liefert das komplette TETRA Netz und ist gemeinsam mit Siemens für die Implementierung und Instandhaltung verantwortlich. Das TETRA-Digitalfunknetz wird im Motorola Systemintegrationszentrum Berlin aufgebaut und dort vom Kunden abgenommen. Nødnett wird in Norwegen für alle Organe der Öffentlichen Sicherheit eingeführt. Es wird von einer eigens für diesen Zweck eingerichteten Behörde verwaltet, die dem Justizministerium und der norwegischen Polizei unterstellt ist.


Das neue Sicherheitsnetz basiert auf der von Motorola entwickelten durchgängigen, IP-Architektur - TETRA over IP -, welche ein flexibles, robustes und zuverlässiges Netz für die Kommunikation bietet. Das TETRA Netz ist flexibel erweiterbar um zukünftigen Anforderungen, wie zum Beispiel einer höheren Datenübertragungsrate, gerecht zu werden.

Die vollständige Einführung von Nødnett – der Aufbau des einheitlichen, digitalen Funkkommunikationsnetzes für die norwegischen Sicherheitsorgane ist nur ein Teil des Projekts – hat einen Investitionsumfang von 3,6 Milliarden Norwegischen Kronen (rund 450 Millionen Euro) und wird voraussichtlich Ende 2011 abgeschlossen sein. Der Beginn der Implementierung ist für 2007 vorgesehen und deckt in der ersten Phase den südlichen, am dichtesten bevölkerten Teil Norwegens ab. Hier ist die Fertigstellung bis Ende 2008 vorgesehen. Nach seiner Fertigstellung verbessert das moderne, landesweite Digitalfunknetz den Einsatz und die Koordinierung der Sicherheitsorgane und somit die Sicherheit der norwegischen Öffentlichkeit.

„In der Ausschreibung war keine bestimmte Technologie vorgeschrieben. Das von Siemens geführte Team, zu dem auch Motorola gehört, hat einfach das überzeugendste Digitalfunknetz für die öffentliche Sicherheit unseres Landes angeboten. Es hat bei der Bewertung technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte eine hohe Punktzahl erreicht und konnte alle in der Ausschreibung geforderten Auflagen erfüllen“, erklärt Tor Helge Lyngstøl, Generaldirektor von Nødnett. „Die TETRA over IP-Lösung hat sich für unsere Bedürfnisse als die robusteste und modernste Lösung für die dienstübergreifende Kommunikation erwiesen.“

„Bei Nødnett handelt es sich um ein bedeutendes TETRA-Digitalfunknetz, da 4,6 Millionen Menschen versorgt werden müssen, die zudem über eine komplexe Topographie mit einer Fläche von 324.000 Quadratkilometern verteilt sind“, erklärt Manuel Torres, Vice President, Motorola Networks & Enterprise. „Es stellt weltweit eines der modernsten TETRA-Funknetze dar und wird bedeutende Vorteile für die Bediensteten der Öffentlichen Sicherheit in Norwegen bringen, die oft unter Einsatz ihres Lebens zum Schutz der Bürger beitragen“.

Auch das Litauische Ministerium für Inneres hat Motorola mit dem Aufbau eines landesweiten digitalen TETRA Systems beauftragt. Das ganz Litauen abdeckende Digitalfunknetz soll vom Grenzschutz, dem Zoll, den Not- und Hilfsdiensten sowie dem staatlichen Geheimdienst genutzt werden.



Motorola macht Flughafen München startklar für TETRA
 
 
   
Ein innovatives Digitalfunksystem und Endgeräte optimieren die Kommunikation des zweitgrößten deutschen Flughafens

Im Januar 2007 erhält Motorola den Auftrag ein TETRA Digitalfunksystem für den Flughafen München einzurichten. Der Auftrag des zweitgrößten Flughafens in Deutschland beinhaltet auch die Lieferung von TETRA-Endgeräten für die mobile Sprach- und Datenkommunikation. Der Aufbau des TETRA-Digitalfunknetzes wird voraussichtlich Ende Juni 2007 abgeschlossen sein.


Das von Motorola entwickelte Dimetra IP-System kommt künftig im gesamten Flughafenbetrieb zum Einsatz und wird von Service, Logistik, Fuhrpark, Fracht, Airport-Center sowie Fluggesellschaften zur Kommunikation genutzt. Das Dimetra-IP-System ist nach Bedarf skalierbar und ermöglicht neben der Sprach- auch eine sichere Datenübertragung.

Die durchgängige IP-Architektur und die MTS TETRA Basisstation sorgen in allen Bereichen des Flughafens für eine optimale Kommunikation. Zur Ausstattung gehören unter anderem Handfunkgeräte vom Typ Motorola MTP850 sowie Mobilfunkgeräte vom Typ MTM 800. Wie auch die anderen Produkte und Lösungen des umfassenden TETRA-Portfolios von Motorola bieten diese Geräte innovative Funktionen. So verfügen sie über eine satellitengestützte GPS-Positionsbestimmung und sind besonders robust und zuverlässig.

„Motorola konnte uns in der Ausschreibung sowohl hinsichtlich der Qualität als auch durch den besten Preis und die Wirtschaftlichkeit im Betrieb überzeugen. Die langjährige Kompetenz von Motorola und die installierte Basis gibt uns darüber hinaus die Sicherheit, mit einem sehr kompetenten Partner zu arbeiten. Als Betreiber eines der modernsten Flughäfen investieren wir kontinuierlich in zukunftsweisende Kommunikationstechnologien, um uns im Sinne der Fluggäste und Business-Partner immer weiter zu verbessern. Motorola hat sich hier unter harten Wettbewerbsbedingungen qualifiziert“, so Michael Zaddach, Leiter Servicebereich IT der Flughafen München GmbH.

Mit über 30 Millionen Fluggästen in 2006 – circa 2 Millionen mehr als 2005 – zählt der Flughafen München auf europäischer Ebene zu den Airports mit der größten Wachstumsdynamik. „MUC“ belegt unter den „Top Ten“ der passagierstärksten Flughäfen Deutschlands den zweiten Platz und nimmt im europäischen Vergleich den siebten Rang ein. Die Gesellschaft beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2005 einen Gesamterlös von rund 687 Millionen Euro.
Weitere Informationen unter www.munich-airport.de



Motorola stattet Flughafen Leipzig/Halle mit TETRA aus
  Digitalfunk-Lösung und Endgeräte optimieren die Kommunikationsinfrastruktur des größten sächsischen Flughafens

Im April 2007 erhält Motorola den Auftrag den Flughafen Leipzig/Halle mit einem TETRA Digitalfunksystem auszustatten. Der Auftrag umfasst auch die Lieferung von Endgeräten für die mobile Sprach- und Datenübertragung. Die Inbetriebnahme des TETRA-Digitalfunksystems ist für Ende Juli 2007 geplant.

 
   
Das neue TETRA-Digitalfunksystem ist eine ausfallsichere Komplettlösung, die auf Motorolas Plattform Dimetra IP basiert. Die durchgängige IP-Architektur und die MTS-TETRA-Basisstation sorgen für eine optimale Vernetzung des gesamten Flughafengeländes. Das System kommt in verschiedenen Bereichen des Flughafenbetriebs wie dem Management von Fuhrpark, Fracht und Logistik zum Einsatz. Die Flughafen-Mitarbeiter werden mit einer Reihe von Endgeräten ausgestattet, beispielsweise den Handfunkgeräten Motorola MTP850 und den Mobilfunkgeräten MTM800. Wie auch die anderen Produkte und Lösungen des umfassenden TETRA- Portfolios von Motorola bieten diese Geräte eine Vielzahl fortschrittlicher Kommunikationsfunktionen. So verfügen sie über die Möglichkeit einer satellitengestützten GPS-Positionsbestimmung.

Die Plattform Dimetra IP entspricht dem aktuellen Stand der TETRA-Techologie. Dank der ausgefeilten Übertragungstechnologie sorgt die IP-basierte Lösung selbst bei lauten Hintergrundgeräuschen, wie sie an Flughäfen anzutreffen sind, für eine deutliche Sprachübertragung. Darüber hinaus ermöglicht Dimetra IP eine verlässliche Datenübertragung. Das System ist flexibel skalierbar und lässt sich entsprechend der Anforderungen der Anwender erweitern. So werden in Leipzig/Halle zunächst rund 600 Flughafenmitarbeiter das neue TETRA-System nutzen.

„Motorola hat im Rahmen einer Ausschreibung das leistungsstärkste und wirtschaftlichste Angebot vorgelegt. Darüber hinaus hat uns die bereits existierende zehnjährige Zusammenarbeit sowie Motorolas Expertise im Bereich der sicherheitskritischen Kommunikation überzeugt”, so Dietmar Rost, Leiter Kommunikation und Informatik am Flughafen Leipzig/Halle. „Mit dem neuen TETRA-Digitalfunksystem stellen wir den bestmöglichen Service für die Prozesse im Passagier- und Frachtbereich sicher.”

„Auf TETRA verlassen sich nicht nur Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, sondern auch Unternehmen der privaten Wirtschaft. Gerade für die Betreiber von Flughäfen ist ein leistungsstarkes, zuverlässiges Kommunikationsnetz wichtig, um die Sicherheit der Fluggäste zu garantieren”, so Alexander Burghardt, Direktor Vertrieb, Motorola Networks & Enterprise, Zentraleuropa. „Nachdem wir bereits Anfang des Jahres den Flughafen München mit einem TETRA-Digitalfunksystem ausgestattet haben, unterstreicht der Auftrag des Flughafens Leipzig/Halle die führende Rolle von Motorola in der TETRA-Technologie.”

Der Flughafen Leipzig/Halle wurde seit 1990 schrittweise zu einem der modernsten Flughäfen Europas ausgebaut. Rund eine Milliarde Euro wurden in die Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur investiert, deren weitsichtige Konzeption langfristige Planungs- und Investitionssicherheit garantiert.

Dass die Gesellschafter und das Management des Flughafens bei der Entwicklung auf eine langfristig ausgerichtete Strategie gesetzt haben - und dies der richtige Weg war - wurde insbesondere durch die Entscheidung der Deutschen Post World Net deutlich, Leipzig/Halle ab 2008 als ihr europäisches DHL-Drehkreuz, neben Wilmington in den USA und Hongkong in Asien zu nutzen. Täglich werden rund 50 DHL-Frachtflugzeuge den Flughafen Leipzig/Halle nutzen, um pro Nacht bis zu 2.000 Tonnen umzuschlagen.

In der Sommersaison 2007 umfasst der Flugplan wöchentlich bis zu 341 Verbindungen zu 76 Zielen in Europa, Afrika und der Karibik. Im europäischen Raum werden unter anderen täglich Linienflüge nach London (Air Berlin), Paris (Air France), Wien (Austian Airlines), Venedig, Mailand, Neapel, Rijeka, Klagenfurt und Salzburg (TUIfly) angeboten. LTU bedient im Langstreckenverkehr nonstop Verbindungen in die Dominikanische Republik (Punta Cana) sowie nach Kuba (Varadero).


 
Die Innovation in TETRA – Die neuesten Motorola
 
Handsprechfunkgeräte MTP 850 und MTH 800 stellen sich vor
     
und bestechen durch ein:

-   Hochauflösendes brillantes Farbdisplay
-   GPS basierendes Lokalisierungssystem
-   WAP-Browser
-   Verschlüsselung und Personalisierung durch die Sicherheitskarte des BSI

Durch die intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche der beiden Motorola Handsprechfunkgeräte MTH 800 und MTP 850 ist die Handhabung leichter als jemals zuvor. Außerdem bieten die sie noch folgende wichtige Merkmale:

Wirklichkeitsgetreue Farben. Wie im Original.

Um die zahlreichen TETRA-Anwendungen, einschließlich Bildübertragung, optimal nutzen zu können, besitzen die Geräte ein brillantes hochauflösendes Farbdisplay. Mit einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln und über 65.000 Farben liefert das Display eine naturgetreue Wiedergabe von Gesichtern und Bildern. Die Hintergrundbeleuchtung liefert maximale Lesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen.

Positionsbestimmung mit GPS

Die GPS-Technologie erlaubt dem Benutzer seinen Standort im Bedarfsfall genau zu übermitteln. Dies führt zu einer erhöhten Effizienz bei der täglichen Arbeitsroutine. Die in beiden Geräten integrierte GPS-Technologie garantiert höchste Empfangsstärke und kürzeste Positionsbestimmungszeiten bei niedrigem Stromverbrauch. Der eingebaute GPS-Empfänger nutzt eine neu entwickelte, patentierte Antenne, die beste Empfangsbedingungen garantiert. Der digitale Fahrzeugeinbausatz ermöglicht den Betrieb einer externen GPS-Antenne im Fahrzeug. Darüber hinaus ermöglicht er auch den Anschluss von einem Handmikrofon, einen Lautsprecher und Datenapplikationen. Erhöhte Sicherheit bei der Übermittlung der Position erreichen die Handsprechfunkgeräte dadurch, dass diese sensible Information nur an autorisierte Teilnehmer im Netz gesendet wird.

WAP-Browser

Der sichere Zugriff auf Datenbanken wird durch den integrierten WAP-Browser ermöglicht. Unabhängig vom Aufenthaltsort des Anwenders können hierdurch direkt Personen- oder Fahrzeugabfragen durchgeführt werden. Übermittlungsfehler werden hierdurch ausgeschlossen.

Einzigartige Sicherheit


Zusätzlich zur Klasse 3-Verschlüsselung der Luftschnittstelle enthalten die Geräte einen SIM-Kartenleser, der die Benutzung der für deutschen Behörden vorgeschriebenen Sicherheitskarte des BSI ermöglicht. Diese gewährleistet neben einer hochwertigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auch die Berechtigung des Netzzugangs, sowie die Übertragung der Taktisch-Operativen-Adresse des Teilnehmers am Anfang eines Gespräches.

Gleiche benutzerfreundliche Bedienung aller Motorola-Endgeräte


Sowohl die Motorola Handsprechfunkgeräte als auch die Mobilfunkgeräte besitzen die gleiche Bedienoberfläche. Das Erlernen der Bedienung wird erleichtert und die Gefahr von Fehlbedienungen vor allem in Stresssituationen minimiert.

Fast alle Tasten am Gerät können für Zugriff auf unterschiedlichste Menüpunkte vorkonfiguriert werden und ermöglichen damit blitzschnellen Zugriff auf oft benötigte Funktionen.
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